GameSir Controller 2026
GameSir ist 2026 die meistgesuchte Smartphone-Controller-Marke in Deutschland. Alle Modelle im Überblick — mit klarer Empfehlung.
Aktuelle Modelle 2026
GameSir im Überblick
GameSir ist die Marke mit dem besten Verhältnis von Technik zu Preis in unserem Sortiment. Unser Testsieger G8 Galileo kostet 68 Euro und bringt Hall-Effect-Sticks, Pass-Through-Laden und eine Klinkenbuchse mit. Der X5 Lite für 36 Euro ist mit 1.977 Bewertungen der meistbewertete GameSir in unserem Sortiment.
Die Bandbreite reicht vom Einsteiger bis zur Oberklasse: Der G8 Plus für 72 Euro ergänzt die Bluetooth-Verbindung, der X3 Pro für 45 Euro bringt eine eingebaute Peltier-Kühlung mit. Ehrlich dazu: Die Bewertungen fallen mit dem Preis nicht automatisch besser aus. Der X3 Pro (4,0) liegt unter dem günstigeren X5 Lite (4,2), und der X2s (3,9) kostet 17 Euro mehr als der X5 Lite und wird trotzdem schlechter bewertet.
Wer GameSir gegen die Konkurrenz abwägen will, findet bei uns die Direktvergleiche GameSir oder Backbone, G8 Galileo gegen Kishi V3 und markenintern G8 Galileo gegen G8 Plus. Ältere Modelle wie der X2, X3, G4s oder T4 Pro führen wir als Datenblätter, kaufbar sind sie meist nicht mehr.
Wie gut sind GameSir-Controller wirklich?
GameSir hat die breiteste Datenlage der vier Marken: 3.657 Amazon-Bewertungen über fünf Controller, mehr als jede andere Marke in diesem Vergleich. Der gewichtete Schnitt liegt bei 4,16 von 5 Sternen. Wenn eine Marke bei dieser Menge an Rückmeldungen stabil über 4 Sternen bleibt, ist das aussagekräftiger als ein Spitzenwert aus wenigen Dutzend Stimmen.
Innerhalb der Marke liegen allerdings Welten zwischen den Modellen: 4,2 Sterne beim X5 Lite, 3,9 beim X2s Bluetooth. Wer bei GameSir blind zum teuersten Modell greift, kauft nicht automatisch das beste: Der G8 Plus ist mit 72 Euro der teuerste GameSir bei uns und steht bei 4,1 Sternen, der X5 Lite liegt bei 4,2 und kostet 36 Euro. Und der X3 Pro kostet 9 Euro mehr als der X5 Lite, steht aber nur bei 4,0.
Woran es bei den schwächeren Modellen liegt: Beim X2s Bluetooth nennen wir in unserem Test die Verarbeitung als Schwachpunkt, sie bleibt unter G8-Niveau, dazu kommt der kleinere Griff. Beim X3 Pro ist es der Zuschnitt: aktive Kühlung, dafür kein Bluetooth. Wer die Marke von ihrer besten Seite will, greift zur G8-Reihe oder zum X5 Lite.
Die vier Marken im Bewertungsvergleich
| Marke | Controller | Ø Bewertung | Bewertungen | Preisspanne |
|---|---|---|---|---|
| 8BitDo | 2 | 4,54 | 2.776 | 28 bis 45 € |
| Backbone | 3 | 4,28 | 848 | 63 bis 190 € |
| Razer | 3 | 4,22 | 428 | 63 bis 124 € |
| GameSir | 5 | 4,16 | 3.657 | 36 bis 72 € |
Verglichen werden die vier Marken, zu denen wir eine eigene Übersicht führen. Der Wert ist der gewichtete Durchschnitt der Amazon-Sternebewertungen aller Controller dieser Marke in unserem Sortiment. Zubehör wie Kühler oder Halterungen ist nicht eingerechnet, weil es die Controller-Bewertung sonst verzerrt.
GameSir an Android-Handy, iPhone und Tablet
Bei GameSir entscheidet die Verbindungsart darüber, ob ein Modell zu deinem Handy passt, und die Marke deckt die ganze Bandbreite ab: vom reinen USB-C-Stecker bis zum Dual-Mode-Gerät.
- Nur USB-C: X5 Lite und G8 Galileo. Am iPhone braucht es dafür ein iPhone 15 oder neuer.
- USB-C und Bluetooth: der G8 Plus ist das einzige Modell, das beides beherrscht. Die Bluetooth-Verbindung kostet messbar Latenz, am Handy steckst du ihn besser an.
- Nur Bluetooth: der X2s. Funktioniert unabhängig vom Anschluss, also auch an älteren iPhones, ist aber mit 3,9 Sternen das schwächste Modell der Marke.
- Android mit Kühlung: der X3 Pro ist der einzige GameSir mit eingebauter Peltier-Kühlung, verbindet sich ausschließlich per USB-C und hat kein Bluetooth. Er ist auf Android zugeschnitten; wer ihn am iPhone nutzen will, prüft vorher die Angaben auf seiner Produktseite.
- Tablet: nur der G8 Plus reicht bis zum iPad mini. Die übrigen Modelle sind auf Handy-Breite ausgelegt.
Die GameSir-App gibt es für Android und iOS, sie ist kostenlos und ohne Abo nutzbar. Unter Android lassen sich damit Tastenbelegungen und Stick-Kurven anpassen, unter iOS ist der Funktionsumfang systembedingt kleiner.