Bluetooth Controller (weiß)
Verstellbare Joystick-Höhe, was in dieser Preisklasse selten ist. Für Android und iPhone.
Die besten USB-C-Controller für iPhone 15 und neuer — getestet, verglichen, mit klarer Empfehlung.
Verstellbare Joystick-Höhe, was in dieser Preisklasse selten ist. Für Android und iPhone.
Hält bis zu 12 Stunden durch und dient nebenbei als Gamepad fürs PS5- und Xbox-Remote-Play.
Günstiger Einstieg ins Teleskop-Format, mit höhenverstellbarem Joystick und linearem Auslöser.
Mechanische Tasten geben spürbares Klicken zurück, die Hall-Sticks driften nicht. Gebaut für Shooter.
Läuft an iPhone, iPad, Android und Switch, wiegt dabei 256 Gramm. Die Hall-Sticks driften nicht.
Faltbar, 56 Gramm, hält per Magnet am iPhone. Für Retro-Emulatoren unterwegs gebaut.
Driftfreie Hall-Sticks und Makro-Tasten per Bluetooth. Auf Android ausgerichtet.
Teleskop-Controller im Metallic-Finish. Per Key-Mapping lassen sich auch Spiele ohne Controller-Support belegen.
Teleskop-Controller mit driftfreien Hall-Sticks und rund sechs Stunden Akku, für Cloud-Gaming-Dienste.
Ein Gamepad für PC, Switch, Handy und PlayStation, mit Halterung bis 7 Zoll.
Multiplattform-Gamepad mit Turbo-Funktion und Halterung bis 6,8 Zoll.
Driftfreie Hall-Sticks und Hall-Trigger in einem Multiplattform-Gamepad. Noch auf wenigen Bewertungen.
Passt auch an ein iPad mini bis 8 Zoll, mit Klinkenbuchse fürs Headset und Laden beim Spielen.
Wechselbare Stickkappen, zwei Rücktasten und ein eigener Akku. Fürs iPhone gebaut.
Seit dem iPhone 15 setzt Apple auf USB-C — und das hat den Controller-Markt verändert: Clip-Controller wie der GameSir G8 Galileo oder der Backbone One (2. Gen) stecken direkt am Port und spielen praktisch ohne Input-Lag. Für ältere iPhones mit Lightning-Anschluss ist die Auswahl stark eingeschränkt — dort führt der Weg fast nur über Bluetooth-Gamepads oder die Lightning-Version des Backbone One.
Grundsätzlich hast du am iPhone zwei Wege: USB-C-Clip-Controller (Handy wird eingespannt, minimale Latenz, ideal für Shooter und kompetitives Spielen) oder Bluetooth-Gamepads (flexibler, funktionieren auch am iPad und Apple TV, aber mit spürbar mehr Latenz). Für Apple Arcade, Cloud Gaming über Xbox GamePass oder GeForce NOW und native Titel wie Genshin Impact sind beide Wege gut — für PUBG Mobile und CoD Mobile gelten Sonderregeln, die wir in den FAQ erklären.
Unsere Testsieger fürs iPhone: Der GameSir G8 Galileo (ca. 68 €) mit Hall-Effect-Sticks als Gesamtsieger, der Backbone One (ca. 63 €) für das beste App-Ökosystem und der GameSir X5 Lite (ca. 36 €) als Preistipp.
Alle USB-C-Clip-Controller — z. B. GameSir G8 Galileo, Backbone One (2. Gen) oder Razer Kishi V3 — passen an iPhone 15 und neuer. Dazu funktionieren alle Bluetooth-Controller mit MFi- oder iOS-Unterstützung.
Nur eingeschränkt: USB-C-Clips passen nicht. Für iPhone 14 und älter brauchst du entweder die Lightning-Version des Backbone One oder ein Bluetooth-Gamepad wie den abxylute S8.
CoD Mobile ja: Controller werden offiziell unterstützt, Controller-Spieler bekommen eigenes Matchmaking. PUBG Mobile nein: Im normalen Matchmaking sind Controller nicht erlaubt. Die legale Alternative dort sind Trigger-Aufsätze, die physisch aufs Display drücken.
Hunderte — darunter Genshin Impact, Call of Duty: Warzone Mobile, Minecraft, Stardew Valley, alle Apple-Arcade-Titel sowie sämtliche Cloud-Gaming-Dienste (Xbox GamePass, GeForce NOW, PS Remote Play).
iPhone 15, 16 und 17 verbinden sich per USB-C direkt mit modernen Controllern: einstecken, spielen, nebenbei laden. Unser Testsieger G8 Galileo beherrscht genau das.
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