Razer Kishi (1. Generation)
Der erste Razer Kishi (2020): faltbarer Teleskop-Controller mit USB-C- und Lightning-Variante. Von V2 und V3 abgelöst.
Kurz-Einschätzung
Der Kishi der ersten Generation spannte das Handy in eine faltbare Konstruktion, die sich für den Transport klein zusammenlegen ließ. Es gab eine USB-C-Variante für Android und eine separate Lightning-Variante fürs iPhone, beide mit Pass-Through-Laden. Schwächen zeigte vor allem die Mechanik: Der faltbare Rücken stand stabilem Halt im Weg, und die Membran-Tasten samt Potentiometer-Sticks waren solide, aber nicht herausragend.
Razer hat die Serie seitdem zweimal grundlegend erneuert. Der aktuelle Kishi V3 setzt auf ein starres, stabiles Chassis, TMR-Sticks und die Nexus-App; der Kishi V3 Pro erweitert das Konzept in Richtung Profi-Ausstattung. Beide haben wir ausführlich getestet. Wer heute nach dem Kishi V1 sucht, sollte direkt dort weiterlesen.
Technische Eckdaten
| Status | Altmodell, nicht mehr regulär erhältlich |
| Verbindung | USB-C (Android-Variante) oder Lightning (iPhone-Variante) |
| Plattformen (Herstellerangabe) | Android bzw. iPhone, je nach Variante |
| Besonderheit | Faltbare Rückenkonstruktion, Pass-Through-Laden |
| Sticks/Tasten | Potentiometer-Sticks, Membran-Tasten |
| Erscheinungsjahr | 2020 |
| Kategorie | Alle Controller im Überblick |
Angaben laut Hersteller bzw. Archiv-Datenblatt; wir haben dieses Altmodell nicht selbst im aktuellen Test.
Alternativen im Sortiment
Diese aktuell kaufbaren Modelle decken denselben Einsatzzweck ab, mit laufendem Hersteller-Support:
Häufige Fragen
Passt der Razer Kishi V1 ans iPhone 15 oder 16?
Nein. Die iPhone-Variante des V1 nutzt Lightning, iPhone 15 und neuer haben aber USB-C. Für aktuelle iPhones ist der Kishi V3 die passende Option.
Was ist der Unterschied zwischen Kishi V1 und Kishi V3?
Der V3 hat ein starres, deutlich stabileres Chassis statt der faltbaren Konstruktion, langlebige TMR-Sticks statt Potentiometern und die Nexus-App mit Mapping-Funktionen. Unser Kishi-V3-Test hat die Details.